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Wie man als Mann squirten kann: Schritt-für-Schritt-Technik

Dieser Artikel konzentriert sich ausschließlich auf männliches Squirting, das durch peniale Stimulation ausgelöst wird.
Squirting, das durch direkte Prostatastimulation entsteht, beruht auf einem anderen Mechanismus und wird in einem separaten Artikel behandelt, der zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht wird.

Männliches Squirting ist weder ein Trick noch eine Performance noch etwas, das man aus dem Körper „herauspresst“. Wenn es durch peniale Stimulation (und genauer gesagt durch die Massage der Eichel) auftritt, folgt es einem sehr präzisen physiologischen und psychologischen Ablauf.

Das Verständnis dieses Ablaufs ist weitaus wichtiger, als dem Ergebnis um jeden Preis hinterherzujagen.


Was peniales männliches Squirting wirklich ist

Peniales männliches Squirting bezeichnet die Freisetzung einer Flüssigkeit aus der Blase über den Penis während sexueller Stimulation, ohne dass die Ejakulation der primäre Auslöser ist.

Es ist:

  • kein Sperma

  • keine Prostataflüssigkeit

  • kein versehentliches Urinieren

Es handelt sich um eine Entleerung der Blase in einem sexuellen Kontext, ausgelöst durch Erregung, inneren Druck und den Verlust hemmender Kontrollmechanismen.


Schritt 1: Höre auf, Squirting mit Ejakulation zu verwechseln

Der erste Fehler, den die meisten Männer machen, ist, auf die Ejakulation hinzuarbeiten.

Die Ejakulation beruht auf rhythmischen Muskelkontraktionen und einem klaren neurologischen Höhepunkt.
Peniales Squirting funktioniert nicht auf diese Weise. Tatsächlich verhindert die Ejakulation oft, dass Squirting überhaupt auftritt.

👉 Wenn die Ejakulation das Ziel ist, geschieht Squirting in der Regel nicht.


Schritt 2: Akzeptiere, dass die Flüssigkeit Urin ist

Dieser Punkt ist auf psychologischer Ebene grundlegend.

Die beim penialen männlichen Squirting ausgestoßene Flüssigkeit stammt aus der Blase. Das bedeutet, es ist Urin.
Zu diesem Punkt gibt es keinen wissenschaftlichen Streit mehr.

Diese Realität abzulehnen erzeugt Spannung und Angst.
Sie zu akzeptieren erlaubt dem Körper, sich zu entspannen und natürlich zu reagieren.

Urin ist eine normale Körperflüssigkeit. Bei einer gesunden Person ist er steril, solange er sich in der Blase befindet. Das Thema ist nicht Hygiene, sondern der Kontext und das erlebte Empfinden.


Schritt 3: Beginne mit einer leeren Blase

Paradoxerweise erleichtert ein Start mit leerer Blase oft den Prozess.

Eine volle Blase verstärkt Angst und die Furcht vor Kontrollverlust. Dennoch füllt sich die Blase während sexueller Erregung auf natürliche Weise – ein Phänomen, das in medizinischen Bildgebungen beobachtet wurde.

Dieses Verständnis hilft, den mentalen Widerstand zu verringern, wenn der Druck erneut auftritt.


Schritt 4: Halte die Erregung aufrecht, ohne zu hetzen

Peniales Squirting erfordert eine langanhaltende Stimulation, insbesondere der Eichel – nicht Geschwindigkeit oder übermäßige Intensität.

Was wirklich zählt:

  • Dauer

  • Sensibilität

  • Kontinuität

Aggressive oder zielorientierte Stimulation lenkt den Körper in Richtung Ejakulation, nicht in Richtung Druckaufbau.

Der Schlüssel liegt darin, erregt zu bleiben, selbst nachdem der Ejakulationsreflex ausgelöst wurde.


Schritt 5: Entspanne den Beckenboden und den unteren Bauch

Muskelanspannung blockiert die Freisetzung.

Peniales Squirting tritt auf, wenn:

  • die Atmung ruhig und langsam ist

  • der Bauch entspannt ist

  • der Beckenboden nicht willentlich angespannt wird

Zu versuchen, den Urin „herauszudrücken“, ist kontraproduktiv.
Die Freisetzung ist passiv, niemals erzwungen.


Schritt 6: Erkenne das kritische Empfinden

Vor dem Squirting erleben viele Männer:

  • intensiven inneren Druck

  • einen starken Impuls, aufzuhören

  • Angst, zu urinieren

  • einen Verlust der Kontrolle

👉 Dies ist der entscheidende Moment.

Die Stimulation in dieser Phase zu stoppen, verhindert meist das Squirting.
Ruhig zu bleiben und das Empfinden zuzulassen ermöglicht die Freisetzung.


Schritt 7: Lasse die Freisetzung geschehen, ohne sie zu bewerten

Wenn Squirting einsetzt, kann sich die Erfahrung desorientierend anfühlen.

Sie ähnelt nicht der Ejakulation. Es kann Überraschung, Erleichterung, Lust oder eine emotionale Reaktion geben. All das ist normal.

Der Versuch, die Erfahrung währenddessen zu analysieren oder zu beurteilen, unterbricht den Prozess häufig.


Schritt 8: Trenne Lernen vom Ergebnis

Nicht jede Session führt zu Squirting.

Das bedeutet nicht, dass:

  • die Technik versagt hat

  • der Körper unfähig ist

  • etwas nicht stimmt

Peniales Squirting ist eine mögliche Reaktion, keine Garantie. Jede Erfahrung ist wertvoll und hilft, den Prozess des Loslassens weiter voranzubringen.


Hygiene und Sicherheit

Da die Flüssigkeit Urin ist:

  • ist ausreichende Hydration wichtig

  • grundlegende Hygiene wird empfohlen

  • Einvernehmen und Wohlbefinden sind essenziell

Bei einer gesunden Person ist peniales männliches Squirting nicht gefährlich.
Schmerzen, Stress oder Unbehagen sind klare Signale, sofort aufzuhören.


Mein persönliches Fazit

Peniales männliches Squirting ist weder ein Maß für Männlichkeit noch ein Indikator für sexuellen Erfolg.

Es ist eine mögliche physiologische Reaktion, wenn Erregung, Druck und mentale Entspannung zusammenkommen.

Für mich persönlich ist es nicht systematisch. Oft kann ich vorhersagen, wann ein Squirting bevorsteht, aber es ist nie garantiert. Der Rest meiner Sexualität bleibt unverändert — und nicht weniger erfüllend.

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